Archiv für Mai 2008

Wechsel in Hockweiler – Neuer Stellvertretender Wehrführer

Dienstag, 13. Mai 2008

Christof Zonker jetzt „zweiter Chef“ der Feuerwehr Hockeiler

Hockweiler – Einen neuen stellvertretenden Wehrführer hat die Freiwillige Feuerwehr Hockeiler. Christof Zonker wurde von Bürgermeister Wolfgang Reiland, VG-Wehrleiter Peter Heinz und Ortsbürgermeisterin Gertrud Kiesmann in das Amt eingeführt.

Zonker ist mit 21 Jahren noch ein recht junges Mitglied der Feuerwehr Hockeiler. Seine Tätigkeit bei der Feuerwehr Hockweiler bekann er bei der örtlichen Jugendfeuerwehr. Seine Kameraden wählten ihn kürzlich zum Stellvertretenden Wehrführer.

Da er im Rahmen seiner weiteren Ausbildung noch die Ausbildung zum Gruppenführer an der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule in Koblenz absolvieren muß, wurde ihm das Amt zunächst nur kommissarisch übertragen.

Der bisherige Amtsinhaber Winfried Thein stellte sein Amt zur Verfügung.

Bürgermeister Wolfgang Reiland würdigte rückblickend die Tätigkeit des scheidenden „Stellvertreters“ Er wünschte dem neuen Amtsinhaber Glück, Erfolg und Spaß an der Feuerwehrarbeit. Reiland verwies auf die besondere Verantwortung, die auf Christof Zonker nun zukommt, steht er doch nun in Führungsverantwortung.

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Die Hockweilerer Wehr steht geschlossen hinter Wehrführer Hans-Jürgen Hecker und Stellvertreter Christof Zonker.

Kordel / Butzerbachtal – Frau stürzt in unwegsamem Gelände – Rettungsdienst fordert Feuerwehrunterstützung an

Sonntag, 11. Mai 2008

Eine 59-jährige Frau aus dem Saarland unternahm gemeinsam mit Ihrem Mann und Ihrer Tochter einen Spaziergang im Butzerbachtal bei Kordel. In dem unwegsamen Gelände stürzte sie und blieb auf einem Felsen liegen. Sie zog sich einen Oberschenkelhalsbruch zu und konnte das Gelände nicht mehr eigenständig verlassen.
Der herbeigerufene Rettungsdienst erkannte dass er mit seinen Mitteln die Frau nicht aus dem Wald bringen konnte. Also wurde die Freiwillige Feuerwehr Kordel zur Unterstützung angefordert.
Diese rückte mit 15 Mann und zwei Fahrzeugen an. Mit Hilfe einer Schleifkorbtrage und genügend „manpower“ konnte die Frau schließlich in einer knapp zweistündigen Rettungsaktion aus dem Wald zum Rettungswagen gebracht und in ein Krankenhaus transportiert werden.

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Im Einsatz war neben der Feuerwehr Kordel der Rettungswagen des DRK aus Schweich, sowie der Notarzt aus Trier-Ehrang.

Trierweiler: Suche nach 75-jähriger Frau endet glücklich

Sonntag, 11. Mai 2008

Trierweiler – Am Sonntag 11. Mai kam es in Trierweiler zur Suche nach einer stark demenzkranken Frau.
Die 75 Jahre alte, aus Trier stammende Bewohnerin der Seniorenresidenz am Niederweiler Hof wurde am Samtagabend
gegen 22.00 Uhr zuletzt gesehen. Die Polizei wurde eingeschaltet.

Im Rahmen der Amtshilfe forderte die Polizei die Unterstützung der Feuerwehren an. Die Führungsstaffel der Feuerwehr der Verbandsgemeinde Trier-Land wurde gegen 09.20 Uhr alarmiert. Eine gemeinsame Einsatzleitung wurde gebildet und trat im Feuerwehrgerätehaus Trierweiler zusammen.

Während die Polizei in Trierweiler sowie den Ortsteilen Sirzenich und Fusenich Lautsprecherdurchsagen machte, wurde die Ortslage Trierweiler ab etwa 10.00 Uhr durch Angehörige der Feuerwehr Trierweiler erneut abgesucht. Auf dem Parkplatz der Schule wurde ein Bereitstellungsraum für anrückende weitere Feuerwehreinheiten geplant, Rettungshundestaffeln und ein Polizeihubschrauber zur Unterstützung angefordert – Die Feuerwehr Langsur wurde mit Boot und Wathosen zur Absuche des örtlichen Weihers in Marsch gesetzt.

Gegen 11.00 Uhr – nur Sekunden bevor der Alarm für fünf weitere Feuerwehren ausgelöst werden sollte, kam die erlösende Nachricht : “Die Person ist gefunden !”
Die vermisste Frau wurde orientierungslos in der Straße “Koppbach” aufgefunden. Offensichtlich hatte sie die Nacht im Freien verbracht. Sie wurde von Feuerwehr und Polizei in Obhut des Rettungsdienstes übergeben.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Trierweiler, Langsur und Aach, die Rettungshundestaffeln aus Trier und Wittlich sowie der Rettungsdienst.
Ein “Voralarm” wurde an Wehrführer weiterer benachbarter Wehren herausgegeben. Deren Einheiten mussten jedoch glücklicherweise nicht mehr eingesetzt werden.