Trier-Land bildet weitere Atemschutzgeräteträger aus.

Kordel – Unlängst endete in Kordel ein Kreisausbildungslehrgang für Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren.

Daß diese Spezialausbildung nicht leicht ist, zeigte das Ergebnis der Prüfung. Von 12 angetretenen Feuerwehrleuten schafften es 7 Männer und 2 Frauen auf Anhieb die theoretische und praktische Prüfung zu bestehen. Sie dürfen nun in vorderster Front eingesetzt werden „wenns heiß wird“

Angetreten zur praktischen Prüfung

Angetreten zur praktischen Prüfung

Schweißtreibende und kräftezehrende Wochen der Ausbildung mit Unterricht welcher größtenteils bis in die späten Abendstunden ging war für die Feuerwehrleute angesagt. Neben theoretischem
Grundlagenwissen über Atemgifte, die Anatomie der Atmungsorgane und über die besonderen Gefahren im Atemschutzeinsatz standen auch wieder zahlreiche praktische Übungen auf dem Plan.

Die praktische Prüfung, ein simulierter Brandeinsatz mit Innenangriff, fand in den Technikräumen des Kylltalbades bei Kordel statt. Hier mussten die Atemschutz-Neulinge ihr Können unter Beweis stellen.

Es wurde teilweise sehr eng beim Kriechen unter den Rohren

Es wurde teilweise sehr eng beim Kriechen unter den Rohren

Im Beisein des stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteurs Bernhard Klein und des stellv. Wehrleiters Jürgen Cordie konnten nach der anschließenden theoretischen Prüfung die Teilnahmeurkunden an folgende Wehrleute übergeben werden:

Erik Kierspel (Aach), Patrick Nilles (Hockweiler), Marita Thull (Langsur), Rolf von dem Broch (Olk), Ralf Esser (Mesenich), Dominik Schuh (Rodt), Alexander Stoffels (Schleidweiler), Michael Meerkamp (Trierweiler), Karina Mick (Zemmer)

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