Langjähriger Wehrführer geht in Ruhestand

Feuerwehr Langsur verabschiedet ihren langjährigen Wehrführer Heinrich Permesang in den Ruhestand. Dies erfolgte mit Erreichen der Höchstaltersgrenze im Feuerwehrwesen von 63 Jahren.

In einer Feierstunde erhielt Heinrich Permesang vor vielen Gästen aus Politik und dem Feuerwehrwesen die Entlassungsurkunde vom Bürgermeister der Verbandsgemeinde Trier-Land Wolfgang Reiland. In seiner Ansprache würdigte Wolfgang Reiland die Leistungen von Heinrich Permesang in den letzten 49 ½ Jahren, darunter 35 Jahre als Führungskraft, 18 Jahre als Wehrführer der Feuerwehr Langsur und viele Jahre als Sicherheitsbeauftragter der Feuerwehren Trier-Land. Ebenfalls bedankte er sich bei der Familie von Heinrich Permesang für die Unterstützung während der vielen ehrenamtlichen geleisteten Stunden im Feuerwehrwesen, ohne Die Unterstützung der Familie ist ein solche Leistung nicht möglich. Wolfgang Reiland wünschte Heinrich Permesang und Familie alles Gute und Gesundheit für die Zukunft. Im Anschluss bedankte sich die Ortsbürgermeisterin Maria Braun für die langjährige Arbeit und das Engagement für die Gemeinde Langsur.

Wehrleiter Jürgen Cordie, der mit seinen beiden Stellvertretern Andreas Bauer und Ralf Kinzig vor Ort war, bedankte sich bei Heinrich Permesang für die langjährige Zusammenarbeit und ließ nochmal den Werdegang von ihm Revue passieren. Jürgen Cordie dankte auch der neuen Wehrführung für die verantwortungsvolle Übernahme der Aufgaben in der Schwerpunktfeuerwehr Langsur und wünschte dem „neuen“ Team alles Gute für die Zukunft. Kürzlich wurde Sebastian Bach von der Mannschaft zum neuen Wehrführer der Feuerwehr Langsur gewählt.

Im Anschluss überreichte der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Trier-Saarburg Matthias Liesch das Feuerwehrehrenzeichen des deutschen Feuerwehrverbandes in Silber und wünschte Heinrich Permesang alles Gute.

Als weitere Redner lobten Winfried Bindges, ehemaliger Wehrführer Igel und der ehemalige Regionalinspektor Jos Schommer aus Luxemburg die Zusammenarbeit der letzten Jahrzehnte.

Heinrich Permesang bedankte sich in seiner Ansprache bei seiner Mannschaft, bei der Wehrleitung, bei den Luxemburger Kameraden und ließ einzelne Stationen aus seiner Zeit in der Feuerwehr Revue passieren. Zum Abschluss bedankte er sich bei seiner Familie für die Unterstützung und den Rückhalt während seiner Zeit in der Feuerwehr.

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