Archiv für die Kategorie ‘Einsatz’

Unwetter führt zu Überflutungen im Großraum Zemmer

Donnerstag, 05. Januar 2012

Straßenüberflutung mit Geröll und Schlamm bei Daufenbach

Straßenüberflutung mit Geröll und Schlamm bei Daufenbach

Sturmtief Andrea bescherte den örtlichen Feuerwehren neben den üblichen umgestürzten Bäumen auch weitere Einsätze. Ein Einsatzschwerpunkt der Feuerwehren Trier-Land war der Großraum Zemmer.

In der Heidweilerstraße kam es nach einem schweren Gewitterregen zu einer Überflutung. Dadurch wurde auch die Gruhbachstraße betroffen. Die Feuerwehr Zemmer öffnete die Einläufe und leitete das Wasser teilweise um. Auch an anderen Stellen in Zemmer mussten Einläufe gereinigt werden um die Wassermassen aufnehmen zu können.

Die K33 zwischen Zemmer und Orenhofen war von Wassermassen und Geröll überflutet und teilweise unpassierbar. Die Feuerwehr Zemmer musste hier einige Gräben ziehen um den Wassermassen herr zu werden.

In Daufenbach kam es fast gleichzeitig zu einem kleineren Erdrutsch, wodurch die Wassermassen und Geröll durch die ganze Ortschaft liefen. Die Feuerwehren Rodt, Schleidweiler und Zemmer leiteten das Wasser mit einem Damm aus Sandsäcken um.

Feuerwehr, Straßenmeisterei und Ortsgemeinde arbeiteten gemeinsam daran, die Straße in Daufenbach wieder passierbar zu machen.

B51 – Trierweiler-Sirzenich – Verkehrsunfall mit Todesfolge

Dienstag, 29. November 2011

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am Dienstag, 29.11.2011 gegen 07.40 Uhr auf der B51 in Höhe der Abfahrt zum Gewerbegebiet Trierweiler Sirzenich zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem PKW und einem LKW.

Der 22jährige Fahrer eines weißen PKW Mercedes Benz, der in Fahrtrichtung Trier unterwegs war, fuhr frontal unter einen entgegenkommenden Tanklastzug, der Gefahrstoffe geladen hatte.

Verkehrsunfall mit Todesfolge auf der B51

Verkehrsunfall mit Todesfolge auf der B51

Der junge Fahrer des PKW mit Bitburger Kennzeichen wurde schwer eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der tschechische Fahrer des Sattelzuges erlitt einen Schock.

Der Tank des mit Kunstharz beladenen Gefahrstofftransporters blieb beim Unfall unbeschädigt.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Sirzenich, die Stützpunktfeuerwehr Newel, der Notarzt aus Trier, der Rettungswagen des Malteser-Hilfsdienstes aus Welschbillig sowie die Polizei.

Die Bundesstraße blieb für längere Zeit halbseitig gesperrt – Eine Umleitung wurde eingerichtet.

LKW-Brand auf der A64 Luxemburg-Trier

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Am Mittwoch, 26.10.2011 kam es gegen 14.10 Uhr auf der Autobahn A64 auf dem Rastplatz Markusberg aus ungeklärter Ursache zum Brand eines LKW.

LKW-Brand A64

LKW-Brand A64

Das Zugfahrzeug des Gespanns, ein unbeladener Dreiachser, wurde ein Raub der Flammen. Der Fahrer blieb unverletzt.
Der Anhänger blieb vom Feuer verschont.

Eine besondere Gefahr ging von den beiden randvoll getankten Dieseltanks des Fahrzeuges aus. Im Verlauf des Brandes trat Kraftstoff aus. Die Feuerwehr verhinderte einen unkontrollierten Abfluß von Löschwasser und Dieselkraftstoff indem sie Gullys auf dem Rastplatz abdichtete.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Langsur und Newel, die Autobahnpolizei und die Autobahnmeisterei.

Aach-Hohensonne – LKW-Unfall – 2 Personen mit Rettungsschere befreit

Montag, 17. Oktober 2011

Vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit geriet am Montag, 17. Oktober, gegen 1.50 Uhr ein mit Möbel beladener Lkw mit Sattelauflieger auf der B 51 bei Hohensonne ins Schleudern und kippte seitlich um.

Die Unfallstelle

Die Unfallstelle auf der B51

Fahrer und Beifahrer wurden im Führerhaus eingeklemmt und durch die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Trier-Land befreit.

Der Rettungsdienst versorgt die Verletzten

Der Rettungsdienst versorgt die Verletzten

Mit der Rettungsschere musste sich die Feuerwehr einen Weg zu den Verletzten freischneiden.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Aach, Newel und Welschbillig, Rettungswagen aus Welschbillig und Ehrang sowie der Notarzt aus Trier.

Die Bergung des LKW zog sich bis in die Morgenstunden hin.
Das Umladen der Ladung musste komplett in Handarbeit erfolgen.

Eine Umleitung wurde durch die Straßenmeisterei weiträumig eingerichtet.