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Hohensonne – Brand auf Reiterhof – Brandausbreitung verhindert

Sonntag, 17. Juli 2011

Am Sonntag, 17.07.2011 rückten Feuerwehren der Verbandsgemeinde Trier-Land zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in den Aacher Ortsteil Hohensonne aus.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Überdachung einer an eine Reithalle angebauten Terasse in Brand. Dach und Verkleidung der Terasse brannten – Die Flammen drohten auf eine angrenzende Wohnung und das Dach des Gebäudes überzugreifen.

Noch vor Eintreffen der Feuerwehr wurden die, in einer Stallung im Erdgeschoss untergebrachten Pferde duch den Betriebseigentümer in Sicherheit gebracht.
Unter teils erheblicher Eigengefährdung führten der Betriebseigentümer und Nachbarn erste Löschversuche mit Gartenschläuchen und Feuerlöschern durch. Zahlreiche vom Feuer betroffene Flüssiggasflaschen führten zeitweise zur Bildung großer Stichflammen.

Abgebrannte Überdachung der Terasse

Im Innen- und Außenangriff brachten die Feuerwehrkräfte den Brand rasch unter Kontrolle und konnten einen drohenden größeren Schaden verhindern. Ein an die Terasse grenzendes Schlafzimmer ist vorübergehend nicht mehr bewohnbar.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Aach, Newel, Welschbillig, Sirzenich sowie Atemschutzwerkstatt, Feuerwehr-Einsatzzentrale und Führungsstaffel der VG Trier-Land.

Zur Sicherheit ging ein Rettungswagen der Malteser aus Welschbillig in Bereitstellung – Im Einsatz waren außerdem Kräfte der Kriminalpolizei und Schutzpolizei.

Stall brennt in Fusenich – Tiere und Gebäude gerettet

Montag, 28. März 2011

Zum Brand einer Stallung mit ansgeschlossener Scheune kam es am Sonntagabend in Trierweiler-Fusenich.

Durch rasches Eingreifen des Landwirtes und der Feuerwehr konnte der Tierbestand gerettet und das Gebäude vor großen Schäden bewahrt werden.

Rasch werden Schläuche verlegt

Autofahrer auf der Bundesautobahn A64 Trier-Luxemburg meldeten gegen 20.30 Uhr den weithin sichtbaren Brand einer Scheune nahe Fusenich.

Die sofort alarmierten Feuerwehren Trierweiler und Newel forderten beim Eintreffen bereits Verstärkung an.
Unterstützt wurden sie von den Wehren aus Sirzenich, Igel und Welschbillig. Ferner wurden der Schlauchwagen und die Kräfte der VG-Atemschutzwerkstatt aus Kordel angefordert.

Nach der Rettung der Tiere begann die Feuerwehr mit der Brandbekämpfung

Nach der Rettung der Tiere begann die Feuerwehr mit der Brandbekämpfung

Der Tierbestand (ca 35 Rinder) konnte durch Öffnen der Gitter noch rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.
Die Feuerwehr verhinderte die Ausbreitung des Brandes auf eine angebaute Halle in der Rundballen gelagert wurden.

Während der Ausräumarbeiten wurde ein Hochleistungslüfter eingesetzt

Der Brand war rasch unter Kontrolle gebracht. Der Stall wurde mit Traktor und Frontlader ausgeräumt – Glutnester wurden bis in die Nacht abgelöscht.

Im Einsatz waren rund 75 Einsatzkräfte vor Ort, die Feuerwehr-Einsatzzentrale Trier-Land sowie der Notdienst des Zweckverband Wasserwerk Trier-Land.

Welschbillig: Dach eines Wohnhauses brennt – Ausbreitung des Feuers verhindert

Dienstag, 11. Januar 2011

Welschbillig – Am Dienstag, 11.01. kam es in Welschbillig in der Straße „Zum Schankstor“ gegen 06.50 Uhr zum Brand eines Wohnhauses.

Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte das Dach in der Nähe des Schornsteines.
Ca. 2m hohe Flammen schlugen aus dem Dach.

Durch das rasche Eingreifen der Einsatzkräfte konnte die Ausbreitung auf benachbarte Gebäude verhindert werden.

Zunächst wurde die Feuerwehr Welschbillig mit dem Einsatzstichwort „Kaminbrand“ alarmiert. Vor Ort angekommen stellte sich die sichtbare Lage dramatisch dar: Links und rechts des Schornsteins schlugen die Flammen rund 2m hoch aus dem Dach.
Der Einsatzleiter der Feuerwehr Welschbillig alarmierte aufgrund der vorgefundenen Lage sofort die Stützpunktfeuerwehr aus Newel nach.

Trupp mit Atemschutz auf dem Dach

Trupp mit Atemschutz auf dem Dach

Die unverletzten Bewohner des Hauses wurden von Feuerwehrleuten aus der Gefahrenzone gebracht – Vorsorglich wurde der Malteser-Hilfsdienst mit einem Rettungswagen zur Einsatzstelle beordert.

Im Außenangriff wurde mit einer sogenannten „Riegelstellung“ das Nachbargebäude geschützt, während ein Trupp ins Innere des Dachgeschosses vorging. Über mehrere Leitern stiegen mit schwerem Atemschutz ausgerüstete Feuerwehrleute auf das Dach des Gebäudes um den Brand zu bekämpfen.

Zur Unterstützung der Löscharbeiten wurde schließlich die Drehleiter der Feuerwehr Schweich alarmiert. Da sich das Brandobjekt in einer eng bebauten Straße des alten Ortskernes befand und zudem zahlreiche Stromleitungen über den Dächern verliefen, forderte der Einsatz der Drehleiter das ganze Können des Schweicher Maschinisten.
Sicherheitshalber wurde in Welschbillig für die Dauer der Löscharbeiten der Strom abgeschaltet.

Die Drehleiter wird in Stellung gebracht

Die Drehleiter wird in Stellung gebracht

Die Dachhaut wurde im Verlauf der Nachlöscharbeiten geöffnet – Brandnester lokalisiert und gelöscht.

An dem Gebäude entstand durch den Brand erheblicher Sachschaden – Es wird vorübergehend unbewohnbar sein.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Welschbillig, Newel und Schweich mit rund 40 Mann und zehn Einsatzfahrzeugen, der Rettungswagen des Malteser-Hilfsdienstes aus Welschbillig, der Schornsteinfeger, das RWE sowie die Polizei.

Udelfangen – Sportplatzgebäude brennt ab

Sonntag, 02. Mai 2010

Udelfangen – Im Trierweilerer Ortsteil Udelfangen kam es am 02. Mai in den frühen Morgenstunden zu einem Brand.
Ein erst unlängst aufwändig renoviertes Gebäude am Sportplatz wurde ein Raub der Flammen.

Das Gebäude steht in Vollbrand

Aus noch ungeklärter Ursache geriet das Gebäude in Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehren stand es bereits in Vollbrand.

Die Feuerwehren aus Udelfangen, Newel, Trierweiler und Welschbillig rückten an und brachten das Feuer mit insgesamt 45 Einsatzkräften unter Kontrolle. Ein Rettungswagen ging vorsorglich während der Löscharbeiten in Bereitstellung.

Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden an

Trotz massivem Kräfteeinsatz der Wehren entstand am Gebäude vermutlich Totalschaden
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.