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Aach-Hohensonne – LKW-Unfall – 2 Personen mit Rettungsschere befreit

Montag, 17. Oktober 2011

Vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit geriet am Montag, 17. Oktober, gegen 1.50 Uhr ein mit Möbel beladener Lkw mit Sattelauflieger auf der B 51 bei Hohensonne ins Schleudern und kippte seitlich um.

Die Unfallstelle

Die Unfallstelle auf der B51

Fahrer und Beifahrer wurden im Führerhaus eingeklemmt und durch die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Trier-Land befreit.

Der Rettungsdienst versorgt die Verletzten

Der Rettungsdienst versorgt die Verletzten

Mit der Rettungsschere musste sich die Feuerwehr einen Weg zu den Verletzten freischneiden.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Aach, Newel und Welschbillig, Rettungswagen aus Welschbillig und Ehrang sowie der Notarzt aus Trier.

Die Bergung des LKW zog sich bis in die Morgenstunden hin.
Das Umladen der Ladung musste komplett in Handarbeit erfolgen.

Eine Umleitung wurde durch die Straßenmeisterei weiträumig eingerichtet.

Hohensonne – Brand auf Reiterhof – Brandausbreitung verhindert

Sonntag, 17. Juli 2011

Am Sonntag, 17.07.2011 rückten Feuerwehren der Verbandsgemeinde Trier-Land zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in den Aacher Ortsteil Hohensonne aus.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Überdachung einer an eine Reithalle angebauten Terasse in Brand. Dach und Verkleidung der Terasse brannten – Die Flammen drohten auf eine angrenzende Wohnung und das Dach des Gebäudes überzugreifen.

Noch vor Eintreffen der Feuerwehr wurden die, in einer Stallung im Erdgeschoss untergebrachten Pferde duch den Betriebseigentümer in Sicherheit gebracht.
Unter teils erheblicher Eigengefährdung führten der Betriebseigentümer und Nachbarn erste Löschversuche mit Gartenschläuchen und Feuerlöschern durch. Zahlreiche vom Feuer betroffene Flüssiggasflaschen führten zeitweise zur Bildung großer Stichflammen.

Abgebrannte Überdachung der Terasse

Im Innen- und Außenangriff brachten die Feuerwehrkräfte den Brand rasch unter Kontrolle und konnten einen drohenden größeren Schaden verhindern. Ein an die Terasse grenzendes Schlafzimmer ist vorübergehend nicht mehr bewohnbar.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Aach, Newel, Welschbillig, Sirzenich sowie Atemschutzwerkstatt, Feuerwehr-Einsatzzentrale und Führungsstaffel der VG Trier-Land.

Zur Sicherheit ging ein Rettungswagen der Malteser aus Welschbillig in Bereitstellung – Im Einsatz waren außerdem Kräfte der Kriminalpolizei und Schutzpolizei.

Aach – Zwei Verkehrsunfälle in zwei Stunden

Freitag, 26. Februar 2010

Aach – Zu gleich zwei Verkehrsunfällen innerhalb von nur zwei Stunden rückten die Feuerwehren am Freitag, 26. Februar aus.

Gegen 14.15 Uhr kam es auf der Landesstraße 44 in Höhe der Kläranlage Aach zum Frontalzusammenstoß zweier PKW. Der Fahrer eines Kleinwagens, der in Richtung Aach unterwegs war, kam aus noch ungeklärter Ursache zunächst von der Fahrbahn ab und verlor hierbei die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er geriet in den Gegenverkehr und kollidierte hier mit einem PKW Kombi, der noch auszuweichen versuchte, was wegen der steilen Böschung neben der Straße jedoch nicht mehr gelang.

Beide Fahrer wurden beim Zusammenstoß nur leicht verletzt. Die Feuerwehr streute auslaufenden Kraftstoff und Motoröl ab. Die Straße blieb für ca. 45 Minuten voll gesperrt.

Im Einsatz waren hier die Feuerwehren aus Aach, Newel, Butzweiler und Welschbillig.

Während die ersten Einsatzkräfte von der Einsatzstelle abrückten, kam es gegen 15.10 Uhr auf der B51 in Hohensonne zu einem weiteren Verkehrsunfall.

Die Fahrerin eines Kleinwagens geriet aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr. Es kam zum Frontalzusammenstoß bei dem zwei Menschen schwer und eine Person leicht verletzt wurden. Ein Mann wurde mit einer Rückenverletzung vom Rettungshubschrauber Christoph 10 in ein Krankenhaus gebracht.

Die Wehren rückten teils von der Einsatzstelle in Aach, teils von ihren Standorten zur Hohensonne an. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Aach, Newel und Welschbillig, Notarzt und Rettungswagen aus Trier, der Rettungshubschrauber Christoph 10, Straßenmeisterei und die Polizei.

Die B51 blieb für ca 45 Minuten voll gesperrt.