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Truppführer ausgebildet – Gemeinsamer Lehrgang mit der Verbandsgemeinde Schweich

Mittwoch, 15. Februar 2012

Trier-Land / Schweich: „Truppführer“ sind Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehren. Üblicherweise tragen Sie im Einsatzfall die Verantwortung für einen Trupp, der aus bis zu drei Einsatzkräften besteht.

Die Truppführer unterstehen dabei Ihren jeweiligen Staffel-, Gruppen- oder Zugführern. Wie wichtig die gute Ausbildung der Truppführer ist, wird deutlich wenn man bedenkt, daß ein Truppführer beim Ausfall seines Staffel- oder Gruppenführers einspringen und die gesamte Mannschaft führen muß.

Unlängst ging in Schweich ein Kreisausbildungslehrgang für Truppführer zu Ende. Hier absolvierten 24 Feuerwehrleute aus den Verbandsgemeinden Trier-Land und Schweich in einem 14tägigen Lehrgang Ihre Ausbildung.

Kreisfeuerwehrinspekteur Stefan Sihr beglückwünschte die Teilnehmer zur bestandenen Prüfung und dankte den Kreisausbildern für Ihre Arbeit.

Die neu ausgebildeten Truppführer aus den beiden Verbandsgemeinden sind:

VG Trier-Land:
Michael Zender (Beßlich), Marco Jäckels, Jens Jäckels (Franzenheim), Sebastian Schüßler, Marcos Vila Trashorras (Igel), Martin Hostert (Kordel), Sebastian Bach (Langsur), Ralf Esser (Mesenich), Frank Metzler (Newel), Jennifer Richstein (Rodt), Helmut Pesch (Wintersdorf), Dennis Tautges, Tanja Thein (Zemmer)

VG Schweich:
Tim Dixius, Ulli Hauprich (Föhren), Ronny Schielinski (Issel), Daniel Ansorge (Kenn), Michael Steffes (Leiwen), Sascha Thielen (Longuich), Jens Koster, Jan Monzel (Riol), Fabian Johl, Moritz Wagner (Schweich), Karl-Josef Thul (Thörnich)

Neue Atemschutzgeräteträger für Trier-Land

Samstag, 12. Februar 2011

Kordel – Unlängst endete wieder ein Ausbildungslehrgang “Atemschutzgeräteträger” der Freiwilligen Feuerwehren der Verbandsgemeinde Trier-Land.

Im Beisein von VG-Wehrleitung und Vertretern der am Lehrgang beteiligten Wehren überreichte Bernhard Klein (stellv. KFI) nach der bestandenen theretischen Prüfung allen Lehrgangsteilnehmern ihre Lehrgangsnachweise.

Die dreiwöchige Ausbildung absolvierten 14 Mitglieder verschiedener Feuerwehren der Verbandsgemeinde – darunter auch zwei Frauen.

Die Kreisausbilder vermittelten neben dem theoretischem Grundlagenwissen auch elementare Techniken der Brandbekämpfung und der Personensuche im Innenangriff. Neben dem korrekten Abtasten von Türen und dem systematischen Absuchen von Räumen bei NULL-Sicht wurde unter anderem auch das Retten von verunfallten Kameraden gelehrt.

Höhepunkt der Ausbildung war der Leistungstest in der Atemschutz-Übungsanlage des Landkreises Trier-Saarburg. Hier galt es den „Irrgarten aus Metallgittern und Rohren“ sowie einige Belastungsübungen an Fitnessgeräten zu meistern.

Eine Besonderheit des Lehrganges war, daß auch diesmal wieder Feuerwehrleute ausgebildet wurden, an deren Standorten keine Atemschutzgeräte stationiert sind.
Im Einsatzfall können diese Kräfte gezielt alarmiert werden um die bereits eingesetzten Wehren vor Ort zu verstärken. „Das stärkt die Verfügbarkeit von Atemschutzgeräteträgern im Tagesalarm“ erklärte Wehrleiter Peter Heinz.

Ein besonderer Dank der Lehrgangsteilnehmer gilt den Ausbildern und den Kameraden der Atemschutzwerkstatt. Diese standen den Teilnehmern jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Erst ihr Engagement ermöglichte die Ausbildung der Lehrgangsteilnehmer.

Die Teilnehmer des Atemschutz-Lehrganges

Die Teilnehmer des Atemschutz-Lehrganges


v.l. Ralf Kinzig (Lehrgangsleiter, Fw Trierweiler), Christian Otto (Fw Beßlich), Manuel Hecker (Fw Hockweiler), Heinz Martin (Fw Ralingen), Dirk Schubert (Fw Beßlich), Markus Klassen (Fw Beßlich), Anne Christen (Fw Hockweiler), Marco Jäckels (Fw Franzenheim), Tanja Thein (Fw Zemmer), Martin Welter (Fw Ralingen) , John Eil (Fw Trierweiler), Simon Mick (Fw Schleidweiler), Pascal Schmidt (Fw Rodt), Bernd Peters (Fw Wintersdorf) nicht auf dem Bild Samuel Biewer (Fw Rodt)