Artikel mit ‘LKW’ getagged

LKW-Tank aufgerissen – Dieselspur durch Trier

Montag, 24. Januar 2011

Am Montag, 24.01.2011 wurden die Feuerwehren Sirzenich und Newel auf die Bundesstraße B51 alarmiert.
In Höhe der Anschlußstelle Trier sollte ein LKW Leck geschlagen sein.

Wie sich weiter herausstellte, befand sich die Einsatzstelle zwischen der Fachhochschule Trier und der Abfahrt Aach auf dem Rastplatz in der sogenannten „Hägin-Kurve“.

Ein Stückguttransporter, der zuletzt in der Trier-Galerie Waren angeliefert hatte, wies eine Beschädigung am Kraftstofftank auf. An der Schadstelle trat ein „fingerdicker“ Strahl Diesel aus.

Vermutlich hat der LKW seine Dieselspur von seiner letzten Abladestelle – einer Tiefgarage in der Trierer City – bis an den Rastplatz auf der B51 gezogen.

Die Feuerwehr pumpt den Kraftstoff aus dem beschädigten Tank ab

Die Feuerwehr pumpt Kraftstoff aus dem beschädigten Tank ab

Kräfte der Polizei und der Feuerwehr Newel errichteten eine Barriere aus Ölbindemittel und fingen den Kraftstoff mit Auffangwannen auf.
Da sich der Rastplatz im Stadtgebiet Trier befindet, wurde die Einsatzstelle von den Feuerwehren der VG Trier-Land an die nachrückende Berufsfeuerwehr Trier übergeben, die mit ihrem „Abrollbehälter Gefahrstoffe 2“ anrückte und den Kraftstoff abpumpte.

Die Dieselspur reicht vermutlich von der Tiefgarage der Trier-Galerie bis zum Parkplatz in der "Hägin-Kurve"

Im Einsatz waren die Feuerwehren Sirzenich, Newel sowie die Berufsfeuerwehr Trier mit insgesamt 8 Fahrzeugen und 25 Mann.

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LKW umgestürzt – Fahrer schwer eingeklemmt – B51 bis in die Morgenstunden gesperrt

Dienstag, 18. Januar 2011

Welschbillig – Idesheim

Am Montag, 17. Januar kam es auf der Bundesstraße B51 zwischen Trier und Bitburg gleich zu zwei Unfällen mit LKW.

Gegen 23 Uhr geriet zwischen Helenenberg und Idesheim ein spanischer Sattelzug aus noch ungeklärter Ursache außer Kontrolle, durchbrach die Leitplanke, stürzte eine Böschung hinab und blieb über Kopf liegen – Dabei wurde der LKW-Fahrer in seinem Führerhaus schwer eingeklemmt.

Umgestürzter LKW

Umgestürzter LKW

Insgesamt fünf Feuerwehren aus zwei Landkreisen sowie das Technische Hilfswerk aus Bitburg kamen bei der Rettung des schwer verletzten Fahrers zum Einsatz. In einer rund 90minütigen, komplizierten Rettungsaktion wurde der Mann mit hydraulischen Rettungsgeräten aus dem LKW-Wrack befreit.

Eine noch nicht näher bekannte Menge Dieselkraftstoff ist aus dem verunfallten Fahrzeug ausgetreten und ins Erdreich gelangt.

Ausgeleuchtete Einsatzstelle

Ausgeleuchtete Einsatzstelle - B51 bei Helenenberg

An Sattelzug und Auflieger ist hoher Sachschaden – möglicherweise Totalschaden – entstanden. Da der verunfallte Auflieger des LKW mit mehreren hundert hochwertigen LCD-Fernsehgeräten beladen war, kann die Gesamtschadenshöhe vor Abschluß der Bergungsarbeiten nicht abgeschätzt werden.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Welschbillig, Newel, Wolsfeld, Idesheim, Bitburg sowie das Technische Hilfswerk aus Bitburg. (Zusammen rd. 65 Einsaztkräfte mit 12 Fahrzeugen).

Ferner waren die Rettungswagen aus Bitburg und Welschbillig mit dem Notarzt aus Bitburg im Einsatz.

Die Polizei aus Trier und Bitburg leitete gemeinsam mit der Straßenmeisterei den Verkehr um die Unfallstelle herum. Die Untere Wasserbehörde des Landkreises Trier-Saarburg veranlasste notwendige Maßnahmen, den Kraftstoffaustritt betreffend.

Fast zeitgleich verunfallte nahe Bitburg (Höhe Flugplatz) ein weiterer LKW.

Schneechaos in Trier-Land

Mittwoch, 08. Dezember 2010

Ein starker Wintereinbruch erreichte am Mittwochabend die VG Trier-Land.

Quer stehende LKW und fest hängende PKW machten zahlreiche Straßen unpassierbar.

Die Feuerwehren Rodt und Zemmer rückten auf die L46 aus um einen abgerutschten LKW vor dem Umstürzen zu sichern.

Am Donnerstagmorgen rückten die Feuerwehren Aach und Newel nach Aach / Sportplatz aus. Ein Baum war unter der Schneelast umgestürzt und versperrte die Fahrbahn.

Wie hier bei Aach mussten zahlreiche umgestürzte Bäume entfernt werden

Die Bahnstrecke Trier-Gerolstein war ebenfalls in Folge eines umgestürzten Baumes nicht mehr passierbar. Hier rückte die Feuerwehr Kordel zur Einsatzstelle aus. Zur Stunde wartet man vor Ort noch auf den Notfallmanager der Deutschen Bahn AG.

Stand: Do. 09.12.2010 – 08.22 Uhr

Die Feuerwehr Trier-Land rät:

Vermeiden Sie Fahrten mit dem Auto; wenn unbedingt nötig, steigen Sie auf den öffentlichen Personennahverkehr um; stellen
Sie sich dabei jedoch auf massive Verspätungen von Bussen und Bahnen, teils auch auf Totalausfall von öffentlichen Verkehrsmitteln ein.

Unvermeidliche Fahrten sollten nur mit Winterausrüstung, ggf. mit Schneeketten durchgeführt werden.

Treffen Sie Vorkehrungen für den Fall, dass Sie mit dem Auto eingeschneit werden (keine Fahrten ohne Getränke, Lebensmittelvorräte, warme Kleidung sowie Mobiltelefon antreten).

Bleiben Sie zu Hause

Ein Toter und zwei Schwerverletzte – Unfall auf der B51 bei Helenenberg

Donnerstag, 19. November 2009

Ein Toter und zwei Schwerverletzte – Dies ist die Bilanz eines folgenschweren Verkehrsunfalles, der sich am Mittwoch, 18.11. auf der Bundesstraße B51 bei Helenenberg ereignet hat.

Der Fahrer eines in Fahrtrichtung Trier fahrenden Kleinbusses war aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten. Hier stieß er mit einem Sattelzug zusammen, dessen Fahrer offensichtlich noch auszuweichen versuchte.

Der mit Sekt beladene Sattelzug ist umgestürzt

Der mit Sekt beladene Sattelzug ist umgestürzt

Der 46jährige Fahrer des LKW, ein moldawischer Staatsangehöriger verlor beim Zusammenstoß die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Er wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Beifahrer des LKW – sein 23jähriger Sohn – wurde ebenso wie der Unfallverursacher im Kleinbus – ein 45jähriger polnischer Mann – schwer verletzt.

Dem Kleinbus wurde vom Sattelzug beim Crash das Fahrzeugdach regelrecht „abrasiert“ – „Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn der Bus voll besetzt gewesen wäre“ sagten Mitarbeiter des Rettungsdienstes.

Der Kleinbus wurde fast völlig zerstört

Der Kleinbus wurde fast völlig zerstört

Zur Ermittlung der Unfallursache wurde von der Staatsanwaltschaft ein Gutachter eingeschaltet. Die Bundesstraße blieb bis in die frühen Morgenstunden voll gesperrt. Die Bergung des mit hunderten Flaschen Sekt und Wein beladenen LKW dauerte mehrere Stunden.

Die Feuerwehr leuchtet die Einsatzstelle aus

Die Feuerwehr leuchtet die Einsatzstelle aus

Im Einsatz waren die Feuerwehr Welschbillig, Rettungswagen und Notärzte aus Welschbillig, Trier-Ehrang und Echternacherbrück. Kreisfeuerwehrinspekteur Ortwin Neuschwander machte sich vor Ort ein Bild der Lage.