Artikel mit ‘Newel’ getagged

LKW-Tank aufgerissen – Dieselspur durch Trier

Montag, 24. Januar 2011

Am Montag, 24.01.2011 wurden die Feuerwehren Sirzenich und Newel auf die Bundesstraße B51 alarmiert.
In Höhe der Anschlußstelle Trier sollte ein LKW Leck geschlagen sein.

Wie sich weiter herausstellte, befand sich die Einsatzstelle zwischen der Fachhochschule Trier und der Abfahrt Aach auf dem Rastplatz in der sogenannten “Hägin-Kurve”.

Ein Stückguttransporter, der zuletzt in der Trier-Galerie Waren angeliefert hatte, wies eine Beschädigung am Kraftstofftank auf. An der Schadstelle trat ein “fingerdicker” Strahl Diesel aus.

Vermutlich hat der LKW seine Dieselspur von seiner letzten Abladestelle – einer Tiefgarage in der Trierer City – bis an den Rastplatz auf der B51 gezogen.

Die Feuerwehr pumpt den Kraftstoff aus dem beschädigten Tank ab

Die Feuerwehr pumpt Kraftstoff aus dem beschädigten Tank ab

Kräfte der Polizei und der Feuerwehr Newel errichteten eine Barriere aus Ölbindemittel und fingen den Kraftstoff mit Auffangwannen auf.
Da sich der Rastplatz im Stadtgebiet Trier befindet, wurde die Einsatzstelle von den Feuerwehren der VG Trier-Land an die nachrückende Berufsfeuerwehr Trier übergeben, die mit ihrem “Abrollbehälter Gefahrstoffe 2″ anrückte und den Kraftstoff abpumpte.

Die Dieselspur reicht vermutlich von der Tiefgarage der Trier-Galerie bis zum Parkplatz in der "Hägin-Kurve"

Im Einsatz waren die Feuerwehren Sirzenich, Newel sowie die Berufsfeuerwehr Trier mit insgesamt 8 Fahrzeugen und 25 Mann.

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Weitere Schneefälle in der Region

Montag, 20. Dezember 2010

Schneefälle halten die Region in Atem.

Bislang kam es nur vereinzelt zu Feuerwehreinsätzen in der Verbandsgemeinde Trier-Land.
Umgestürzte bzw. unter der Schneelast gebrochene Bäume erforderten das Eingreifen der Feuerwehren.

Die Feuerwehren Kordel, Newel, Welschbillig und Zemmer rückten aus um Landes- und Kreisstraßen passierbar zu halten.

In Kordel kam es infolge einer Dachlawine auf einem Steildach zu einer extremen Schneehöhe auf dem Flachdach eines benachbarten Drogeriemarktes. Die FF Kordel rückte an und wurde mit Gerüst und Schneeschaufeln aktiv um das Flachdach vorsorglich von der Schneelast zu befreien.

Stand: Montag, 20.12.2010 – 13.38 Uhr

Schneechaos in Trier-Land

Mittwoch, 08. Dezember 2010

Ein starker Wintereinbruch erreichte am Mittwochabend die VG Trier-Land.

Quer stehende LKW und fest hängende PKW machten zahlreiche Straßen unpassierbar.

Die Feuerwehren Rodt und Zemmer rückten auf die L46 aus um einen abgerutschten LKW vor dem Umstürzen zu sichern.

Am Donnerstagmorgen rückten die Feuerwehren Aach und Newel nach Aach / Sportplatz aus. Ein Baum war unter der Schneelast umgestürzt und versperrte die Fahrbahn.

Wie hier bei Aach mussten zahlreiche umgestürzte Bäume entfernt werden

Die Bahnstrecke Trier-Gerolstein war ebenfalls in Folge eines umgestürzten Baumes nicht mehr passierbar. Hier rückte die Feuerwehr Kordel zur Einsatzstelle aus. Zur Stunde wartet man vor Ort noch auf den Notfallmanager der Deutschen Bahn AG.

Stand: Do. 09.12.2010 – 08.22 Uhr

Die Feuerwehr Trier-Land rät:

Vermeiden Sie Fahrten mit dem Auto; wenn unbedingt nötig, steigen Sie auf den öffentlichen Personennahverkehr um; stellen
Sie sich dabei jedoch auf massive Verspätungen von Bussen und Bahnen, teils auch auf Totalausfall von öffentlichen Verkehrsmitteln ein.

Unvermeidliche Fahrten sollten nur mit Winterausrüstung, ggf. mit Schneeketten durchgeführt werden.

Treffen Sie Vorkehrungen für den Fall, dass Sie mit dem Auto eingeschneit werden (keine Fahrten ohne Getränke, Lebensmittelvorräte, warme Kleidung sowie Mobiltelefon antreten).

Bleiben Sie zu Hause

„Wie im wahren Leben“ – Abschlußübung der Feuerwehren der Gemeinde Aach/Newel

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Lorich. Unlängst fand im Neweler Ortsteil Lorich eine groß angelegte Feuerwehrübung statt. Gemeinsam probten die Wehren aus Aach, Beßlich, Butzweiler, Lorich und Newel den Ernstfall. Unterstützt wurden die Brandbekämpfer von der DRK Ortsgruppe Butzweiler, die sich um die „Verletzten“ kümmerte.

Das Übungsszenario war so einfach wie realistisch: „Kinder hatten in einer Scheune mit offenem Feuer gespielt – Dabei geriet der gelagerte Bestand an Stroh und Maschinen in Brand. Aus Angst flüchteten die „fahrlässigen Brandstifter“ fatalerweise ins Innere der brennenden Scheune und versteckten sich dort.“ erläutert Norbert Funk, Wehrführer der FF Lorich das Szenario.

Trupps der Feuerwehr Beßlich im Außenangriff

Trupps der Feuerwehr Beßlich im Außenangriff

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Routiniert gingen die nacheinander eintreffenden Wehrleute ans Werk. Die örtlich ansässige Loricher Wehr beschränkte sich auf einen Außenangriff, da Ihre Feuerwehreinheit nicht über Atemschutzgeräte verfügt. Dieser Mangel wurde jedoch rasch durch die Nachbarfeuerwehren Aach, Butzweiler und Newel behoben. Truppweise gingen die Aacher, Butzweilerer und Neweler Feuerwehrleute zur Personensuche in das stark verqualmte Gebäude vor.

Ein Trupp der Feuerwehr Aach bereitet sich auf seinen Einsatz vor

Ein Trupp der Feuerwehr Aach bereitet sich auf seinen Einsatz vor

Insgesamt 3 vermisste Kinder wurden von den Männern gerettet. Um eine simulierte Einsturzgefahr der „angeschlagenen Scheune“ während der Nachlöscharbeiten abzuwenden, sicherte die Stützpunktfeuerwehr Newel die Scheune mit einem Greifzug und Zurrgurten.

Eines der vermissten Kinder wird gerettet

Eines der vermissten Kinder wird gerettet

In der abschließenden Übungskritik dankte Trier Lands Bürgermeister Wolfgang Reiland den Feuerwehrleuten für Ihren Einsatz im vergangenen Jahr. Er lobte das Konzept der Übung. Rückblickend auf einen ähnlich verursachten Scheunenbrand im Aacher Ortsteil Hohensonne merkte er an: „Das war ein Einsatz wie im wahren Leben“