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Verkehrsunfall nach Eisregen – Zusammenstoß mit Räumfahrzeug

Freitag, 24. Dezember 2010

Am späten Abend des 23.12 kam es aufgrund gefährlichen Eisregens und zusätzlicher überfrierender Nässe zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L46 in Höhe des Blankenheimer Kreuz in Höhe der Ortschaft Zemmer.

Ein PKW kam auf eisglatter abschüssiger Fahrbahn ins Schleudern und prallte seitlich gegen das Räumschild eines Streufahrzeuges. Nach der Kollision mit dem LKW wurde der PKW auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite in die Schutzplanke geschleudert.
Der Fahrer des Räumfahrzeuges lenkte sein Fahrzeug beim Versuch eine Kollision zu vermeiden in den Straßengraben.

Einsatzkräfte der Feuerwehr Zemmer sperrten die L46 in Höhe der Abfahrt Naurath, übernahmen die Erstversorgung des verletzten PKW-Fahrers und leuchteten die Einsatzstelle aus. Am PKW musste die Batterie abgeklemmt werden – außerdem wurde der Brandschutz sichergestellt.

Der PKW nach der Kollision mit Streufahrzeug und Leitplanken

Der PKW nach der Kollision mit Streufahrzeug und Leitplanken

AirBags und Sicherheitsgurtes erfüllten ihre Funktion – Der Fahrer wurde nur leicht verletzt.

Am Räumfahrzeug entstand hoher Sachschaden; am PKW Totalschaden

Im Einsatz waren die Feuerwehr Zemmer, das DRK Speicher, Polizei Schweich und AirPolice Spangdahlem, sowie die Strassenmeisterei.

Neuhaus – Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Sonntag, 14. November 2010

Neuhaus – Am Sonntag, 14. November kam es in Neuhaus auf der Landesstraße L43 zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person.

Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr ein 19jähriger, der mit seinem PKW von Trierweiler kommend in Richtung B51 unterwegs war frontal in eine mit Natursteinen gefüllte Gabionenwand in der Nähe eines Gasthauses.

Der aus Trierweiler stammende, junge Mann wurde beim Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt.
Er musste mit der Rettungsschere aus seinem Fahrzeug befreit werden. Nachdem der Fahrer dem Rettungsdienst übergeben wurde, wurde er in ein Trierer Krankenhaus verbracht.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Aach und Sirzenich, die Stützpunktfeuerwehr Newel, Rettungswagen aus Trier-Ehrang und Welschbillig, der Notarzt aus Trier-Ehrang sowie die Polizei.

Am PKW und der Gabionenwand entstand erheblicher Sachschaden.

Ein Toter und zwei Schwerverletzte – Unfall auf der B51 bei Helenenberg

Donnerstag, 19. November 2009

Ein Toter und zwei Schwerverletzte – Dies ist die Bilanz eines folgenschweren Verkehrsunfalles, der sich am Mittwoch, 18.11. auf der Bundesstraße B51 bei Helenenberg ereignet hat.

Der Fahrer eines in Fahrtrichtung Trier fahrenden Kleinbusses war aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten. Hier stieß er mit einem Sattelzug zusammen, dessen Fahrer offensichtlich noch auszuweichen versuchte.

Der mit Sekt beladene Sattelzug ist umgestürzt

Der mit Sekt beladene Sattelzug ist umgestürzt

Der 46jährige Fahrer des LKW, ein moldawischer Staatsangehöriger verlor beim Zusammenstoß die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Er wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Beifahrer des LKW – sein 23jähriger Sohn – wurde ebenso wie der Unfallverursacher im Kleinbus – ein 45jähriger polnischer Mann – schwer verletzt.

Dem Kleinbus wurde vom Sattelzug beim Crash das Fahrzeugdach regelrecht „abrasiert“ – „Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn der Bus voll besetzt gewesen wäre“ sagten Mitarbeiter des Rettungsdienstes.

Der Kleinbus wurde fast völlig zerstört

Der Kleinbus wurde fast völlig zerstört

Zur Ermittlung der Unfallursache wurde von der Staatsanwaltschaft ein Gutachter eingeschaltet. Die Bundesstraße blieb bis in die frühen Morgenstunden voll gesperrt. Die Bergung des mit hunderten Flaschen Sekt und Wein beladenen LKW dauerte mehrere Stunden.

Die Feuerwehr leuchtet die Einsatzstelle aus

Die Feuerwehr leuchtet die Einsatzstelle aus

Im Einsatz waren die Feuerwehr Welschbillig, Rettungswagen und Notärzte aus Welschbillig, Trier-Ehrang und Echternacherbrück. Kreisfeuerwehrinspekteur Ortwin Neuschwander machte sich vor Ort ein Bild der Lage.

Aach: Verkehrsunfall mit zwei Eingeklemmten

Dienstag, 13. Oktober 2009

Aach – Am Dienstag, 13.10. kam es gegen 03.20 Uhr zwischen Aach und dem Ortsteil Hohensonne zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

Zwei junge Männer Anfang 20 kamen auf der L43 in Höhe der Grillhütte Aach von der Fahrbahn ab. Der Wagen geriet ins Schleudern, überschlug sich mehrfach und blieb auf der Seite liegen. Das Fahrzeug prallte mit dem Dach gegen einen Baum.

Das völlig zerstörte Cabriolet

Die Insassen wurden zwischen Baum und Fahrzeug eingeklemmt und dabei schwer verletzt – Sie hatten Glück im Unglück, daß aufmerksame Aacher Bürger zu dieser noch frühen Morgenstunde einen Knall wahrgenommen hatten. Als die Verletzten durch Hupen und Hilferufe auf sich aufmerksam machten, setzten einige sich in ihr Auto und machten sich auf die Suche nach der Unfallstelle.

Die Feuerwehren aus Aach und Newel rückten mit rund 30 Mann zur Einsatzstelle aus. In einer komplizierten Rettungsaktion wurden die beiden Männer aus dem Wrack ihres Fahrzeuges befreit. Neben Rettungsschere und Spreizer kam auch ein Mehrzweckzug zum Einsatz um das verkeilte Fahrzeug vom Baum zu entfernen.

Da es sich bei dem Unfallfahrzeug um ein Cabriolet mit verstärkten Karosserieteilen handelte, wurde ein zweiter Rettungssatz der Feuerwehr Welschbillig vorsorglich zur Einsatzstelle beordert.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Aach, Newel und Welschbillig, Notärzte aus Trier und Trier-Ehrang, Rettungswagen aus Welschbillig und Trier-Ehrang sowie die Polizei.

Ein Besonderer Dank gilt an dieser Stelle unter anderem einem der „aufmerksamen Helfer“, einem ehemaligen Feuerwehrmann der von Trier-Zewen nach Aach gezogen ist. Er leistete den Eingeklemmten Beistand und verblieb bei Ihnen am Fahrzeugwrack bis die Hilfskräfte eintrafen.

Die Landesstraße L43 blieb für die Dauer der Rettungsarbeiten voll gesperrt.